KLEX Die fortschrittlichste Methode für Innsbruck und Tirol

KLEX ist der medizinische Überbegriff für die derzeit schonendste Form des Augenlaserns. Anstatt die Hornhaut großflächig zu öffnen, wird die Fehlsichtigkeit durch die Entfernung eines winzigen Gewebescheibchens (Lentikel) korrigiert. Im Augenzentrum Kettenbrücke nutzen wir für dieses Verfahren die weltweit führende Technologie, um Ihnen höchste Präzision und eine schnelle Heilung zu ermöglichen: SMILE Pro.

PROF. DR. MAYER Ihr Experte für das Augenlasern in Tirol

Ihre Sehkraft ist bei Prof. Dr. Mayer in den besten Händen: Unser Spezialist für refraktive Chirurgie kombiniert jahrelange Erfahrung im Bereich des Augenlaserns mit einer kompetenten Beratung und emphatischen Art. Augenlasern in Wohlfühlatmosphäre.

[trustindex data-widget-id=e239eb458dd3396ec64676a4bb5]

ABLAUF der KLEX-Verfahren

KLEX (Keratorefraktive Lentikelextraktion) bezeichnet das grundlegende chirurgische Verfahren: Die Korrektur der Fehlsichtigkeit erfolgt durch die Entnahme eines hauchdünnen Hornhautscheibchens – dem sogenannten Lentikel.

Im Gegensatz zu älteren Laser-Verfahren wird bei KLEX die Hornhautoberfläche nicht großflächig geöffnet (kein „Flap“). Der Eingriff erfolgt minimal-invasiv über die „Schlüsselloch-Technologie“.

 

Der generelle Ablauf in 3 Schritten

  • Lentikel-Präparation: Ein Hochpräzisionslaser formt im Inneren der Hornhaut das Lentikel.

  • Minimaler Zugang: Über eine mikroskopisch kleine Öffnung (ca. 2–3 mm) verschafft sich der Chirurg Zugang.

  • Entfernung & Korrektur: Das Lentikel wird sanft entnommen. Die Hornhaut sinkt leicht zusammen, wodurch die Brechkraft des Auges korrigiert ist.

Sie möchten genau wissen, wie die Behandlung abläuft? Auf unserer Detailseite zur SMILE Pro-Methode erklären wir Ihnen jeden Schritt der OP und zeigen Ihnen, warum wir dafür den modernsten Laser von ZEISS nutzen.

VORAUSSETZUNGEN für eine Behandlung mit einer KLEX-Methode

Grundsätzlich kommen Verfahren der keratorefraktiven Lentikelextraktion (KLEX) – zu denen auch das von uns verwendete SMILE Pro gehört – für Personen ab 18 Jahren infrage. Voraussetzung ist eine stabile Sehstärke, die sich seit mindestens einem Jahr nicht verändert hat, sowie ein guter allgemeiner Gesundheitszustand.

Obwohl KLEX als besonders schonend gilt, gibt es Faktoren, die gegen eine Behandlung sprechen können:

  • Schwangerschaft & Stillzeit: Hormonelle Veränderungen können die Stabilität des Ergebnisses beeinflussen, daher wird in dieser Zeit nicht operiert.

  • Allgemeinerkrankungen: Bestimmte Autoimmunerkrankungen (z. B. rheumatoide Arthritis oder Lupus) sowie Diabetes mellitus mit Netzhautveränderungen können Ausschlusskriterien darstellen.

  • Augenerkrankungen: Bei Diagnosen wie Glaukom (Grüner Star), Katarakt (Grauer Star) oder Keratokonus ist eine Laserbehandlung in der Regel nicht möglich.

Wichtiger Hinweis zu trockenen Augen: Zwar ist die KLEX-Methode (und damit SMILE Pro) deutlich sanfter zur Augenoberfläche als andere Laserverfahren, dennoch kann ein schweres Trockenes-Auge-Syndrom die Heilung erschweren. Dieses sollte daher vor einer möglichen Sehkorrektur therapiert werden.

Korrigierbare Fehlsichtigkeiten

Kurzsichtigkeit (Myopie) bis -10 Dioptrien

Hornhautverkrümmung (Astigmatismus) bis 5 Dioptrien

Weitsichtigkeit (Hyperopie) bis +4 Dioptrien

Augenspezifische Voraussetzungen

Ausreichende Hornhautdicke (mindestens 480 Mikrometer)

Normale Hornhauttopographie ohne Anzeichen von Keratokonus

Pupillendurchmesser unter 8 mm bei Dunkelheit

WordPress Cookie Hinweis von Real Cookie Banner